Japankoi
Wir tun alles um Ihnen gesunde Koi zur verkaufen. Die Koi werden regelmäßig von einem Tierarzt untersucht und auf KHV getestet. Unsere Tiere durchlaufen die gesetzlich vorgeschriebene Quarantäne. Wir raten Ihnen bei jedem Neubesatz eine 4 wöchige Quarantäne mit einem Pilotfisch bei Ihnen durchzuführen.
Bei der Weitergabe der KOI muss die Quarantäne erneut durchgeführt werden. Oftmals hört man den Satz: "Die Koi haben die Quarantäne beim Grosshändler schon hinter sich, die können sie sofort mitnehmen und einsetzen." Das ist nicht möglich! Man kann bei einer einmalig durchgeführten Quaratäne nicht davon ausgehen, dass diese nunmehr für immer und in allen folgenden Hälterungen und bei allen Hälterungsbedingungen erledigt ist.
Jede Umstellung stellt für den KOI Stress dar. Die Umstellung betrifft andere Wasserwerte, Temperatur und Umgebung. Ein wesentlicher Faktor ist auch der Transport. Diese Faktoren können den Ausbruch von Krankheiten fördern. Parasiten und Bakterien, welche beinahe alle KOI auf und in sich tragen können in diesem Zustand überhand nehmen. Aus diesem Grund dürfen neue KOI niemals zum bereits bestehenden Bestand eingesetzt werden. Gerade Koi, welche aus total steriler Umgebung kommen können z.B. durch die bereits vorhandene Population gefährdet werden. Sie müssen zur Eingewöhnung minimum 4 Wochen in Quarantäne gehalten werden. In der Quarantäne sollte langsam auf das Wasser des Einsetzbeckens inklusive der dort vorhandenen Bakterienstämme umgestellt werden. Die Quarantäne sollte auch verschiedene Temperaturstufen beinhalten, da verschiedene Krankheiten unter bzw. über bestimmten Gradzahlen auftreten. Wenn diese Angleichung erfolgt ist, ist der Umsetzungsprozess auf einem positiven Weg.
Beachten Sie bitte auch die Rubrik Wichtige Hinweise
Bei der Weitergabe der KOI muss die Quarantäne erneut durchgeführt werden. Oftmals hört man den Satz: "Die Koi haben die Quarantäne beim Grosshändler schon hinter sich, die können sie sofort mitnehmen und einsetzen." Das ist nicht möglich! Man kann bei einer einmalig durchgeführten Quaratäne nicht davon ausgehen, dass diese nunmehr für immer und in allen folgenden Hälterungen und bei allen Hälterungsbedingungen erledigt ist.
Jede Umstellung stellt für den KOI Stress dar. Die Umstellung betrifft andere Wasserwerte, Temperatur und Umgebung. Ein wesentlicher Faktor ist auch der Transport. Diese Faktoren können den Ausbruch von Krankheiten fördern. Parasiten und Bakterien, welche beinahe alle KOI auf und in sich tragen können in diesem Zustand überhand nehmen. Aus diesem Grund dürfen neue KOI niemals zum bereits bestehenden Bestand eingesetzt werden. Gerade Koi, welche aus total steriler Umgebung kommen können z.B. durch die bereits vorhandene Population gefährdet werden. Sie müssen zur Eingewöhnung minimum 4 Wochen in Quarantäne gehalten werden. In der Quarantäne sollte langsam auf das Wasser des Einsetzbeckens inklusive der dort vorhandenen Bakterienstämme umgestellt werden. Die Quarantäne sollte auch verschiedene Temperaturstufen beinhalten, da verschiedene Krankheiten unter bzw. über bestimmten Gradzahlen auftreten. Wenn diese Angleichung erfolgt ist, ist der Umsetzungsprozess auf einem positiven Weg.
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