Sauerstoff - das Lebenselixier für Fische: Fische nehmen über ihre Kiemen, einige aber auch über die Haut oder zusätzliche Atmungsorgane, Sauerstoff aus dem Wasser auf.
Dafür sollte immer mindestens 5 mg/l Sauerstoff (O2) im Wasser vorhanden sein. Mit einem Sauerstofftest ist dies einfach messbar (JBL PROAQUATEST O2). Der geringste Sauerstoffgehalt ist immer morgens zu messen. Durch Luftpumpen mit Ausströmerstein oder durch den Wasserrücklauf des Filters, der die Wasseroberfläche bewegt, wird Sauerstoff in das Aquarienwasser gebracht.
Wasserpflanzen produzieren nur während der Beleuchtungsphase Sauerstoff - nachts verbrauchen sie dagegen etwas Sauerstoff. Daher sollte in stark bepflanzten Aquarien nachts eine Luftpumpe angeschlossen werden. Auch beim Einsatz vieler Medikamente wird eine zusätzliche Belüftung empfohlen. Ebenso ist dies bei vielen Anti-Algenmitteln sinnvoll. Thema Sauerstoff - CO2 Zugabe: Wer seine Wasserpflanzen durch eine CO2-Düngeanlage mit dem, für Pflanzen lebensnotwendigen Kohlendioxid versorgt, sollte nur dann eine Luftpumpe tagsüber im Einsatz haben, wenn es zwingend nötig ist (O2-Gehalt unter 5 mg/l). Der Sprudelstein treibt sonst das zugegebene CO2 wieder aus, ähnlich wie beim Schütteln einer Colaflasche
Gebrauchsanweisung
Einfache Installation: Luftpumpe oberhalb der Wasseroberfläche aufhängen oder aufstellen, per Schlauch mit Rückschlagventil und Ausströmerstein verbinden, Ausströmer im Aquarium am Boden platzieren, Stecker einstecken - fertig